Prozessmodell Blackbox

Rein in die Komfortzone …

Mir zuliebe?!

Mein kleines Tagebuch der wagnerischen Selbstfürsorge – was mich in die Komfortzone bringt und was es mir schlussendlich bringt, dies überhaupt zu tun. Dir zeigt es: Susanne predigt nicht nur andern, wie sie sich befähigen können (sollten), sondern versucht es auch selbst. Pleiten, Pech und Pannen = geteiltes Leid ist halbes Leid? Und: was ist schon dabei, mit sich selbst wie mit einem guten Freund umzugehen anstatt wie der Volksmund mit einem störrischen Esel umzugehen pflegt? Umlernen und Üben um handlungsfähig zu werden ist, was ich mir verordne. Also los:

  • 5. September 2020: ok, es ist 16 Uhr vorbei und ich habe ausser Kaffee noch nichts getrunken und auch kein Mittagessen gekocht. Also: Sofort hydrieren und dann ab in die Küche! Wenn ich am PC sitze, vergesse ich alles andere …

Schlecht oder recht?

WaageWie stehst du dazu? Tut sich Susanne so Gutes oder bringt das nichts? Was rätst du mir? Verfasse einen Kommentar (Eingabefeld weiter unten an der Seite. Um einen Kommentar zu verfassen, musst du nicht angemeldet oder registriert sein und deine Mailadresse wird nicht veröffentlicht.). Du darfst natürlich gerne mit uns teilen, was DU heute getan hast, um selbstfreundschaftlich in deine Komfortzone zu kommen (oder warum du das nicht nötig findest im Leben).

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