Kreativ dein Thema finden mit 4E

1 Planen: a) Du findest dein Thema

E wie erlauben

E wie erleben und E wie erproben

E wie ernten

  1. 1
    Ermöglichen und Öffnen: Du erlaubst dir Zeit und Raum für dein Vorhaben.
  2. 2
    Erfahren und Sammeln: Du förderst dein Erleben, das beschenkt dich.
  3. 3
    Auslesen: Du wählst aus, was du mitnimmst in die nächste Arbeitsphase.  
  • erlauben

  • Erleben & Erproben

  • Ernten

Einen Möglichkeitsraum erarbeiten und dir im Geschehenlassen neu begegnen

Eine Technik, dies auf Knopfdruck herzustellen, gibt es das? In den Selbstlernstunden stellst du dir selbst den Raum zur Verfügung, in dem du «Kreativität» erleben kannst. Du kannst z.B. eine Technik dafür einsetzen, um in ausgewogene Spannungsverhältnisse zu gelangen, da diese eine Grundvoraussetzung sind für einen «Ermöglichungsrahmen» für Wandel. So schaffst du dir Zugang zu dem Raum, wo du in Kontakt treten kannst mit der schöpferischen Lust und einem dankbaren Staunen. Du öffnest dich für das Geschehenlassen, für die Momente der Inspiration mit einer unvoreingenommenen Wahrnehmung. So erlebst du dich im Wandel deines Habens und Brauchens, so erfährst du, wie Ideen greifbar werden und du sie «einfangen» kannst.

Bewegen und bewegen lassen, finde ich eine gute Möglichkeit um in den «Zustand des Geschehenlassens» zu kommen. Dafür «mache» ich gerne eine Atemübung und nehme mir Zeit zum Nachspüren zum aktuellen Thema.

Für mich funktioniert es auch tipptopp, mich bei der Aktivität auf meine Wahrnehmung zu fokussieren und vor allem die vernachlässigten Sinne einzubeziehen. Das gefällt meiner Intuition, gibt unbewerte Freude am Forschen und Staunen, der ideale Nährboden für Kreativität - alles darf möglich sein! Erst später schaue ich zurück und fange an, zu sortieren. Wie schaffst du dir Raum für Ideenfindung und Inspiration? Ich freue mich über deinen Kommentar (siehe Eingabefeld unten an der Seite).

Porträt Susanne Wagner

Susanne Wagner

Komplementärtherapeutin Methode Atem, Erwachsenenbildnerin und Braille Designer

Hallo? Wo sind nun die Tipps zu den Kreativtechniken?

Mein Geheimtipp

Unter Druck und Zeitnot stirbt das schöpferische Staunen an den vorgefertigten Erwartungen. Also: Mach eine Pause, gähne, geh in den Wald und schlafe dich aus (in beliebiger Reihenfolge und immer wieder).

Zu viele Ideen?

Das Auswählen und Ordnen wird deine Herausforderung sein. Darauf komme ich im zweiten Teil zum Thema Kreativität zu sprechen.

Keine Ideen?

«Du bist nicht kreativ?» Im Internet gibt es eine Fülle von Anleitungen zu Techniken wie Clustering, Mindmapping & Co., alles gute Methoden um zu Ideen zu kommen ... und: setz dich nicht länger unter Druck. Die «Technik» liegt darin, dass du offen bist für das Geschehenlassen des Prozesses. Einfallslose Leere ist ein guter Ausgangspunkt, das wirklich Wichtige zu entdecken und darüber später in deinem Text zu schreiben.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top